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„Ein Schritt in die richtige Richtung“ – Bericht zum Spiel der U23 gegen HSG Rodgau Nieder-Roden

11.10.2018|Allgemein|

U23 gewinnt gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden

Die U23 liefert vor Allem in der ersten Hälfte eine sehr gute Leistung ab und gewinnt verdient gegen die HSG Rodgau Nieder-Roden mit 30:24.

Schon in den ersten Minuten zeigte sich bei den Hausherren eine ganz andere Körpersprache als noch zuvor. Die 6-0 Abwehr stand  felsenfest und das Geburtstagskind Michael Haßferter beschenkte sich selbst mit einer sehr guten Leistung. Die Gäste aus Rodgau taten sich ungemein schwer, die Spielzüge wurden früh unterbrochen und zunichte gemacht. Daraus resultierte eine schnelle 5:1 Führung für die Gastgeber, sodass sich der Trainer der Gäste Jan Redmann in der 8. Minute  gezwungen sah eine Auszeit zu nehmen. Die Hessen konnten den Rückstand auf 7:5 verkürzen, mussten danach aber zusehen, wie sich die U23 immer weiter absetzen konnte. Bestes Beispiel für die deutlich verbesserte Wurfquote war Maximilian Lux, der nach einem Fehlversuch alle seine folgenden 11 Würfe (den direkten Freiwurf vor der Halbzeit nicht mitgezählt) im Tor unterbringen konnte. So ging man mit einem 17:8 Vorsprung in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit wollte man an die erste Halbzeit anknüpfen, doch gelang das nicht. Im Angriff wurden die Spielzüge nicht mehr auf den Punkt gespielt und es wurde zu früh der Abschluss gesucht. In der Abwehr bekam man nicht mehr so Zugriff auf den Rückraum der Gäste und  so schrumpfte der Vorsprung auf 23:18 in der 48. Minute. Doch die U23 hielt dagegen und lies am Ende der HSG Rodgau Nieder-Roden keine Chance und gewann verdient mit 30:24.

Helmut Hofmann: „Wir haben heute in der ersten Halbzeit unser Potenzial gezeigt, leider konnten wir nicht nahtlos in der zweiten Halbzeit daran anknüpfen. Trotzdem ist dieses Spiel ein Schritt in die richtige Richtung für uns. Wir haben uns gegen eine Mannschaft, die weit oben mitspielen möchte durchgesetzt und nach zwei Niederlagen wieder einen Sieg eingefahren. Jetzt heißt es weiter an den Schwächen arbeiten und die Stärken weiter ausbauen. Am nächsten Samstag steht mit Eintracht Baunatal der nächste starke Gegner an.“

 

Ein Bericht von Jakob Hoffmanns.

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