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Der „Trend“ hält sich – Spielbericht der U23 gegen SG Bruchköbel

18.12.2018|Allgemein|

Gelungenes letztes Heimspiel vor der Winterpause

Am vergangenen Samstag erwartete die U23 die SG Brüchköbel zum letzten Heimspiel in der Karl-Heinz-Hiersemann Halle.
Nachdem man in Brüchköbel mit einer Niederlage in die Saison gestartet war und zunächst sämtliche Hoffnungen gedämpft wurden, wollte man vor heimischem Publikum diesmal siegreich sein und damit den stetigen Aufwärtstrend nach dem ernüchternden Saisonauftakt bestätigen, so auch Coach Wannenmacher: „Wir sind nicht gut in die Saison gestartet und sind nach einer sehr wechselhaften Phase, in der die mannschaftliche Geschlossenheit aber auch auch grundsätzliche Abläufe nicht ganz gepasst haben, in den Tabellenkeller gerutscht, haben aber nach der Derbyniederlage in Coburg die Wende geschafft und durch intensive Arbeit wieder zu alten Tugenden gefunden, was sich auch in der Tabelle sichtbar gemacht hat.“

So startete die Partie zunächst ausgeglichen und wie schon im Hinspiel präsentierten sich die Gäste als ein sehr unangenehmer Gegner, der eine sehr offensive und aggressive Deckung zeigte und auch immer wieder seine Qualitäten im Angriffsspiel zeigte und so nach knapp 20 Minuten beim Stand von 9:9 voll im Spiel war.
Auf Seiten des HCE schaffte man es zwar immer wieder die flinken Akteure im Zweikampf erfolgreich zu verteidigen, doch musste man zu oft Tore aus der zweiten Reihe entgegennehmen.
Auch im Angriff tat man sich wie erwartet schwer, schaffte es aber immer wieder Lücken in der Abwehr zu finden. Gegen Ende schaffte man es, sich nach Toren von Bayer und dem hervorragend aufgelegten Hoffmanns auf 12:9 abzusetzen, doch die Gäste zeigten sich kämpferisch und verkürzten bis zur Halbzeit auf 16:15.
Nach dem Seitenwechsel zeigten sich die Schützlinge von Trainer Wannenmacher deutlich befreiter. In der Abwehr schaffte man es wieder an die herausragenden Leistungen der letzten Spiele anzuknüpfen. So landeten immer mehr gewonnene Bälle bei den HCE-Spielern um Abwehrchef Johannes Bayer oder bei Michael Haßferter, der wie schon in der Vorwoche kaum noch Bälle in sein Tor lassen wollte.
Diesen Schwung übernahm man mit in das Angriffsspiel und ließ den den Vorsprung schnell und kontinuierlich wachsen (40‘ 25:17; 50‘ 34:20).
Am Ende stand ein 38:23-Erfolg, der nun noch einmal für die letzte Aufgabe auswärts bei der MSG Groß-Bieberau/Modau mitgenommen werden soll, vor der Wannenmacher warnt: „Man darf sich von den letzten sehr deutlichen Ergebnissen nicht blenden lassen, wir haben noch viel Arbeit vor uns. Aber die letzten Wochen haben gezeigt, was möglich sein kann, wenn wir unser Potenzial ausschöpfen. Deshalb wollen wir in Groß-Bieberau einen nächsten Schritt gehen und in der Folge natürlich diesen Trend auch in der gesamten Rückrunde beibehalten und noch weiter in der Tabelle nach oben klettern.“

Eure U23

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