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Spielbericht der mC1 vom Samstag, 2.2.19, gegen den HC Sulzbach-Rosenberg (27:26)

06.02.2019|Allgemein|

Knapp – aber verdient!

Am Samstag fand „high noon“ das erste Heimspiel des Jahres in der KHHH statt. Zu Gast war der HC Sulzbach-Rosenberg.
Vor der Saison wurden beide Mannschaften zu Recht zum Favoritenkreis der diesjährigen LL-Nord gezählt und der knappe Hinspielerfolg des HCE, sowie die aktuelle Tabellensituation (1. gegen 4.) bestätigt diese Annahme.

Da die Oberpfälzer auch zum Bezirk Ost-Bayern gehören, kennen sich die Spieler auch aus diversen Auswahl-Maßnahmen und jeder wusste, was auf einen zukommt.
Der Gastgeber startete furios in die Partie und führte nach sechs Minuten 4:1.
Trainer Matthias Groß wollte durch frühzeitiges Wechseln das Tempo hochhalten – dies hatte aber zur Folge, dass der Gast besser ins Spiel kam und so stand es nach neun Minuten 4:4.
Die Partie ging hin und her – meist legte der Gast ein Tor vor – doch nach 22 Minuten führte der HC Sulzbach-Rosenberg erstmals mit zwei Toren (8:10).
In einer spannenden und teilweise hochklassigen Partie konnte sich die Heimmannschaft aber wieder herankämpfen und man ging mit 11:11 in die Pause.
Die Zuschauer konnten über den gesamten Spielverlauf zwei unterschiedliche Herangehensweisen beobachten. Der Gast suchte in der Abwehr sein Heil in der Flucht nach vorn und im Agriff in 1:1 Situationen, in Verbindung mit dem Kreisspieler – die drei Hauptangreifer kamen so zusammen auf 19 Tore. Der HCE stand in der Abwehr kompakter und ballbezogen und im Angriff sollte durch variables Spiel bis zum freien Mann durchgespielt werden.
Das beide Systeme ihre Nachteile haben, sah man im Laufe der zweiten Halbzeit deutlicher als in der ersten.
Auf Seiten des Gastes machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar.
Dies konnte von der Heimmannschaft aber nicht immer ausgenutzt werden, da sich die Spieler häufig nicht genug in den freien Raum bewegten und man zu oft am guten Gästekeeper oder dem Pfosten scheiterte. Somit konnte sich kein Team entscheidend absetzen.
In der Schlussphase setzte sich dann aber doch das variablere Spiel und die bessere Physis der Heimmannschaft durch. In der 46. ging der HC Erlangen (erstmals in der 2. Halbzeit)
mit einem Tor  – 24:23 –  in Führung.
Der anschließende Anschlusstreffer war dann auch der letzte Gleichstand der Partie.
Durch eine „normale“ und eine unglückliche (Wechselfehler) Zeitstrafe brachte sich der Gast in eine 6:4 Unterzahlsituation, die von der Heimmannschaft zum Zwischenstand von 27:24 genutzt wurde (49:06).

Wie unsere Jungs es dann schafften mit einem Mann Überzahl – wir hatten auch eine zwei Minuten Strafe erhalten – Ballbesitz und noch 54 Sekunden zu spielen, noch zwei Gegentreffer zu kassieren, war dem Trainerduo Groß/Hein ein Rätsel. Letztendlich entschied man aber knapp und verdient die Partie für sich.
Nun haben wir zwei Wochen Pause, bevor wir am 17.2. beim Tabellenvorletzten TV Marktleugast antreten müssen.

 

Ein Bericht von Matthias Groß

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