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Ausrüster

Das Swedish Bikini Team rockt weiterhin die Liga

Swedish Bikini Team: HG Zirndorf- Nachbericht

17:00 Uhr in Zirndorf. In einer erstaunlich kalten Biberthalle stand das nächste Auswärtsspiel der Damen des HC Erlangen an.

Nach einer wohl verschmerzbar kurzen Anreise waren es sicherlich mehr die frostigen Temperaturen des Spielortes, die das Spiel vom Anpfiff weg zunächst sehr verkrampft und zäh machten. Der erste Wurf ging an den Pfosten – ein Geräusch, das dieses Spiel noch häufiger begleiten sollte. Die HCE-Abwehr zeigte sich zunächst gewohnt solide und aus gutem Beton angerührt. Kam doch einmal ein Ball durch, war die Torhüterin zur Stelle. So kam es auch nach 4 Miunten zum ersten Treffer der Partie. Nach zehn Minuten stand es gerade einmal 2:4. Fahrige Angriffe und technische Fehler beider Teams, aber eben auch diese berüchtigt starke HCE-Abwehr ließen die Torzähler nur mühsam steigen. Wieder und wieder stand das Aluminium im Weg, erste humorvolle Spekulationen im Publikum machten die Runde, ob das Tor denn wirklich die korrekten Maße habe. Nach ein paar unüblichen Aussetzern der Defensive führte Zirndorf mit 3 Treffern Unterschied, was die Damen aus Erlangen aber noch vor Ende der Halbzeit ausglichen. Nach Kampftor und Glanzparade endete der erste Durchgang mit einer knappen Führung für den HCE.
Ein 10:11 nach 30 Minuten sprach zugleich von guter Abwehrleistung und Luft nach oben im Angriff beider Teams. Das Wort zur Halbzeit (Zitat aus dem Zuschauerbereich): „Des könnt spannend werden…“

Wurde es. Aber vor Allem waren in der Kabine des HCE wohl ein Lagerfeuer angeschürt worden, denn die Damen begannen den zweiten Durchgang mit starker Abwehr und Treffsicherheit nach vorne. Nach gerade 10 Minuten der zweiten Hälfte stand es 14:17, der Torreigen war also auch seitens der Damen aus Zirndorf eröffnet. Aus Pfostenwürfen wurden Pfostentore für den HCE, gelegentliche Umaufmerksamkeiten der Erlanger Defensive wurden von den Torhüterinnen gerettet oder mit direktem Gegentreffer egalisiert. Von 16:20 auf 18:20 zum 19:25 in nicht einmal zehn Minuten verdiente sich die Erlanger Mannschaft ihre Führung mit Glanzparaden, abgefangenen gegnerischen Pässen, eigenen Traumpässen und viel individuellem Druchsetzungswillen. Auch die plötzliche mehrfache Manndeckung der Zirndorfer Damen konnte überwunden werden und so stand es drei Minuten vor Schluss 21:28. Nachdem die Zirndorfer Mannschaft noch einige Treffer landen konnte, endete das Spiel mit 25:31 für Erlangen – ein Auswärtssieg und das sogar mit einer am Schluss doch vertretbaren Gesamtzahl vom 56 Toren.

Es spielten:
Tor: Frost, Vierheilig
Peters (8), Peschko (9/4), Erdmann (1), Stock (5), Hofmann (1), Schmidt (2), Taenzler, Nübel (4), Olk (1), Ohsam, Birner, Walzik

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